SAMMLUNG GOETZ

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Monochromie – Geometrie
22.01.–21.06.1996 | Sammlung Goetz

Die Ausstellung mit Alan Charlton, Helmut Federle, Imi Knoebel, Joseph Marioni, Alan Uglow, Günter Umberg in der Sammlung Goetz versammelt sechs künstlerische Positionen der ungegenständlichen Malerei.

Die Maler gehören zu einer Künstlergeneration, die nach dem Ende der amerikanischen Neo-Avantgarde neue Konzepte für eine monochrome oder geometrische Malerei entwickelten. Im Sinne von Frank Stellas Diktum „Was man sieht, ist was man sieht“, beharren sie auf der faktischen Realität des Gemäldes, verweisen aber gleichzeitig auf eine dahinter liegende Welt der Ideen und Vorstellungen. Vor dem Hintergrund der Geschichte der Malerei, entwickelt sich so ein spannungsreiches Bezugsfeld, in dem Fragen zur Aktualität des traditionellen Mediums aufgeworfen werden. Sie loten, wie Johannes Meinhardt in seinem Essay zur Ausstellung in der Sammlung Goetz schreibt, durch eine Analyse der Mittel die Bedingungen und Grenzen des Gemäldes aus (Charlton, Uglow, Knoebel), erleben das Gemälde in seiner ästhetischen Totalität als Farbkörper (Marioni, Umberg) oder laden es kompositorisch mit Bedeutung auf (Federle). Mit Gemälden, Objekten und Arbeiten auf Papier werden die unterschiedlichen künstlerischen Konzepte in einen Dialog gestellt.

Alan Charlton (geboren 1948 in Sheffield, GB, lebt und arbeitet in London, GB).
Helmut Federle (geboren 1944 in Solothurn, CH, lebt und arbeitet in Wien, A).
Imi Knoebel (geboren 1940 in Düsseldorf, D, lebt und arbeitet in Düsseldorf).
Joseph Marioni (geboren 1943 in Cincinnatti, Ohio, US, lebt und arbeitet in New York, US).
Alan Uglow, (geboren 1941 in Luton, GB, lebt und arbeitet in New York, US).
Günter Umberg (geboren 1942 in Bonn, D, lebt und arbeitet in Köln, D).


Zur Ausstellungseröffnung findet ein Kolloquium mit Alan Charlton, Helmut Federle und Joseph Marioni statt.
22.01.1996 | Akademie der Bildenden Künste, München