SAMMLUNG GOETZ

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Treffer
Sarah Morris Midtown, 1998
25.03.–05.04.2002 | Sammlung Goetz Filmbox

Jede Stadt hat ihren eigenen Rhythmus, ihre eigene urbane Struktur und ihre besondere Atmosphäre. Der Künstlerin Sarah Morris gelingt es, die Eigenarten großer Metropolen in ihre bildgewaltigen Filme zu übertragen.

Ihre künstlerische Laufbahn beginnt Sarah Morris Mitte der 1990er Jahre mit ihren geometrischen Bildern. Darin beschäftigt sie sich mit der Organisation von Räumen und der Bedeutung von Oberflächen. Auch wenn Morris’ Gemälde einen großen ästhetischen Reiz ausüben, erschöpfen sie sich nicht in der Gestaltung der Oberfläche. Vielmehr verweisen sie auf das komplexe System einer hochtechnisierten Warenwelt. Seit 1998 entstehen filmische Porträts von Metropolen, in denen sie Zusammenhänge von Macht und Ökonomie in urbanen Räumen sichtbar macht.
Midtown, 1998, ist der erste Film in der Reihe ihrer Stadtporträts. Morris hat ihn an einem Tag in Midtown Manhattan, dem Finanzviertel von New York gedreht und das Material in einem knapp zehn-minutigen Videofilm verdichtet. Die Kamera lenkt den Blick durch New Yorks Straßenschluchten, klettert hinauf an den Fassaden der Hochhäuser, verweilt bei den allgegenwärtigen Leuchtreklamen. Begleitet werden die überwältigenden Bilder durch einen suggestiven Soundtrack in einer Endlosschleife, den ihr Lebenspartner Liam Gillick komponiert hat.
Die Sammlung Goetz zeigt dieses Schlüsselwerk von Sarah Morris in ihrer Filmbox.

Sarah Morris (geboren 1967 in London, lebt und arbeitet in London, GB, und New York, US).