SAMMLUNG GOETZ

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Katharina Vossenkuhl M.A.
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Larissa Michelberger M.A.
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Susanne Touw M.A.
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Leo Lencsés
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Katharina Bitz M.A. (in Elternzeit)
Kunstvermittlung
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Annabel Weichel M.A.
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Sara Moneta M.A.
Bildarchiv (Vertretung Elternzeit)
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Melina Hennicker M.A.
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Linus Jirdén
Haustechnik, Museums- und Ausstellungstechniker   mehr

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Alexander Kammerhoff
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alexander.kammerhoff@sammlung-goetz.de

Gerhard Lehenberger
Museums- und Ausstellungstechniker   mehr

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Daniel Becker
Museums- und Ausstellungstechniker   mehr

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Treffer
Imagination Becomes Reality. Part II: Painting Surface Space
17.10.2005–14.01.2006 | Sammlung Goetz

Ein mehrteiliger Ausstellungszyklus zum Bildverständnis aktueller Kunst

„Raum und Architektur waren immer schon bedeutende Themen in der Malerei, und sie sind es heute durch den intensivierten Dialog zwischen Architektur und Malerei einerseits und unser verändertes Denken über den Zusammenhang von Raum und Zeit und ‚gedachtem‘ Raum andererseits wohl noch mehr. Im Unterschied zu den Naturwissenschaften und der Philosophie befasst sich die bildende Kunst mit diesen Themen entweder im Kontext rein formaler Diskussionen oder unter Bezugnahme auf den Menschen im Raum, seine Befindlichkeit und seine Positionierung im Raum“.
Ingvild Goetz

Painting Surface Space, der zweite Teil der Ausstellungsreihe Imagination Becomes Reality, befasst sich schwerpunktmäßig mit der Umsetzung von Architektur und Raum in der zeitgenössischen Kunst. Die Ausstellung bietet die Möglichkeit, die individuelle Darstellung und subjektive Erfahrung des Räumlichen anhand von neuen Arbeiten zeitgenössischer Künstler zu erfahren. In ihren Arbeiten werden sowohl imaginäre, nicht reelle Räume als auch die Beziehung des Betrachters innerhalb der räumlichen Bildwirklichkeit erschlossen.
Längst hat sich die Kunst von der Diktatur des Betrachters, der immer nur die vertraut gewordenen Dimensionen des Raums in ihr wiederfinden wollte, befreit. Auch unsere räumlichen Vorstellungen haben sich in den vergangenen Jahrhunderten und vor allem in den letzten Jahrzehnten radikal verändert. Wissenschaftliche Konzepte von Raum und Zeit waren der visuellen Vorstellungskraft ihrer Zeitgenossen meist weit voraus. So wurden Skizzen, Zeichnungen, geometrische Konstruktionen, Diagramme und Modelle seit jeher angefertigt, um die hochabstrakten, gedanklichen Konstruktionen des Räumlichen und Zeitlichen zu veranschaulichen. Malerei und Zeichnung waren oft bemüht, in ihrem zweidimensionalen Medium die Illusion eines Raums zu erzeugen, der den allgemeinen Vorstellungen entsprach. Heute sind diese archaischen Anschauungshilfen durch aufwendige und komplexe Computersimulationen ersetzt worden, die der Vorstellungskraft zu Hilfe kommen sollen. Eine ganze Reihe jüngerer Künstlerinnen und Künstler ist darüber hinausgegangen. Sie haben erkannt, dass jede Erfahrung von Raum und Zeit in der Vorstellungskraft des Denkens konstruiert wird und nutzen für ihre Kunstwerke diese Freiheit zur Entwicklung und Gestaltung individueller, imaginativer Bildräume.

Julian Göthe (geboren 1966 in Berlin, lebt und arbeitet in Berlin).
Eberhard Havekost (geboren 1967 in Dresden, lebt und arbeitet in Berlin).
Lothar Hempel (geboren 1966 in Köln, lebt und arbeitet in Köln).
Teresa Hubbard/Alexander Birchler (geboren 1965 in Dublin, IE, und 1962 in Baden, CH, leben und arbeiten in Austin, US).
Frank Nitsche (geboren 1969 in Görlitz, DE, lebt und arbeitet in Berlin).
Veron Urdarianu (geboren 1951 in Bukarest, RO, lebt und arbeitet in Amsterdam, NL).