SAMMLUNG GOETZ

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Team Museum

Katharina Vossenkuhl M.A.
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Karsten Löckemann M.A.
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Larissa Michelberger M.A.
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Dr. Cornelia Gockel
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presse@sammlung-goetz.de

Susanne Touw M.A.
Kuratorin Medienkunst   mehr

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susanne.touw@sammlung-goetz.de

Leo Lencsés
Kurator
Bibliothek   mehr

Tel. +49 (0)89 9593969-46
leo.lencses@sammlung-goetz.de
bibliothek@sammlung-goetz.de

Katharina Bitz M.A. (in Elternzeit)
Kunstvermittlung
Bildarchiv
Kuratorische Assistenz   mehr

Tel. +49 (0)89 9593969-53
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Annabel Weichel M.A.
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Kunstvermittlung
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Tel. +49 (0)89 9593969-52
annabel.weichel@sammlung-goetz.de
fuehrungen@sammlung-goetz.de

Sara Moneta M.A.
Bildarchiv (Vertretung Elternzeit)
Besucherdienst   mehr

Tel. +49 (0)89 9593969-53
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Melina Hennicker M.A.
Assistenz Abteilung Medienkunst   mehr

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melina.hennicker@sammlung-goetz.de

Linus Jirdén
Haustechnik, Museums- und Ausstellungstechniker   mehr

Tel. +49 (0)89 9593969-43
linus.jirden@sammlung-goetz.de

Team Depot

Alexander Kammerhoff
Leitender Museums- und Ausstellungstechniker   mehr

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Fax: +49 (0)89 9593969-31
alexander.kammerhoff@sammlung-goetz.de

Gerhard Lehenberger
Museums- und Ausstellungstechniker   mehr

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gerhard.lehenberger@sammlung-goetz.de

Daniel Becker
Museums- und Ausstellungstechniker   mehr

Tel. +49 (0)89 9593969-20
Fax: +49 (0)89 9593969-31
daniel.becker@sammlung-goetz.de

Marianne Parsch Dipl. Restauratorin
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U4 bis "Richard-Strauss-Straße". Ab "Richard-Strauss-Straße" mit Bus Nr. 188 (Richtung Unterföhring, Fichtenstrasse) bis Haltestelle "Bürgerpark Oberföhring".

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FoodVictims. Eine ungewöhnliche Fotostrecke gegen Essstörungen
18.05.–20.05.2006 | Sammlung Goetz

Ausstellung in der Sammlung Goetz in Kooperation mit der Zeitschrift Max

Mit der Fotostrecke FoodVictims des international bekannten New Yorker Porträtfotografen Martin Schoeller ist es den beiden Münchener Kreativdirektorinnen Gabriela Unseld und Daniela Kühne auf beeindruckende Weise gelungen, ohne Budget bundesweit auf das Tabuthema Essstörungen aufmerksam zu machen und Betroffene und Angehörige auf den Link zur Münchener Beratungsstelle ANAD e. V. hinzuweisen.

Die Fotostrecke, die zum Teil in Max am 27. April 2006 erschien, besteht aus 20 Close-Up-Shots. Gesichter als auch Detailaufnahmen des Körpers von betroffenen beziehungsweise ehemals Essgestörten, das heißt magersüchtigen, bulimischen und esssüchtigen Frauen wie Männern, werden gezeigt. Dazu werden zwei, der für Schoeller typische Porträtaufnahmen der beiden Schauspieler Wayne Carpendale und Nina Kronjäger gezeigt die ANAD e. V. aktiv als Paten unterstützen.
„Es war natürlich super, dass wir Martin Schoeller bei diesem Projekt von Anfang an im Boot hatten, und es war sehr beeindruckend, wie sensibel er mit den zum Teil sehr mutigen Betroffenen am Set umgegangen ist“, so Daniela Kühne, die selbst 18 Jahre lang unter Essstörungen litt und sich seit fünf Jahren aktiv mit Kampagnen gegen diese Krankheit einsetzt. Es bereits das zweite Charity-Projekt auf ehrenamtlicher Basis, das die beiden freien Münchner Kreativen für ANAD e. V. auf die Beine gestellt haben. „Mit unserer letzten Kampagne „Schöne schlanke Welt?“ haben wir vor fünf Jahren gezeigt, wie weit man auch ohne Budget kommen kann“, so Gabriela Unseld.
„Es geht uns vor allem darum, etwas in der Öffentlichkeit zu bewegen und ein klares Statement nach außen abzugeben. Damit und mit unserer professionellen Arbeitsweise wollen wir natürlich auch Sponsoren für weitere „Aktion Mahlzeit“-Projekte begeistern. Mit Max konnte der richtige Medienpartner gewonnen werden und mit Ingvild und Stephan Goetz in München die richtigen Partner für die Vernissage und die anschließende Verkaufsausstellung. Aus dem Erlös des Verkaufs der zu 100 Prozent der „Aktion Mahlzeit“ zugutekommt, sollen weitere Projekte gegen Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen realisiert werden. Diese im Herbst 2005 von Daniela Kühne, Gabriela Unseld und Dipl.-Psych. Andreas Schnebel, dem therapeutischen Leiter von ANAD e. V., initiierte Charity-Initiative bildet eine in Europa einmalige Plattform für Präventionsarbeit gegen Essstörungen. Alleine in Deutschland sind über sechs Millionen Menschen daran erkrankt, das heißt jede dritte Frau beziehungsweise jeder zwölfte junge Mann leidet heute bereits an einer Frühform der zum Teil tödlichen Krankheiten Magersucht oder Bulimie. Ziel der „Aktion Mahlzeit“ ist es, dem Tabuthema Essstörungen in der Öffentlichkeit positiv und präventiv zu begegnen und Kindern und Jugendlichen von klein auf „Freude am Essen“ zu schenken.