SAMMLUNG GOETZ

Oberföhringer Straße 103
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Individuelle Fahrplanauskunft:
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So Much I Want to Say: Von Annemiek bis Mutter Courage
19.04.2013–12.01.2014 | Sammlung Goetz im Haus der Kunst, München

In den 1990er-Jahren, als Ingvild Goetz anfing, systematisch auch Medienkunst zu sammeln, wurden die theoretischen Grundlagen für die gender studies gefestigt, die uns mittlerweile durch die vergleichende Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft und Nachbardisziplinen vertraut sind. Die Werke, die Ingvild Goetz in ihre Sammlung von Medienkunst aufgenommen hat, spiegeln das damals rege Interesse an diesen Themen.

Die ausgewählten Filme sind ab Mitte der 1970er-Jahre entstanden. Mit ihren weiblichen Hauptfiguren zeichnen sie Rollenbilder und damit ein bestimmtes Verständnis von Weiblichkeit oder vertreten explizit eine feministische Position. Mit Werken von Chantal Akerman, Andrea Bowers, Rineke Dijkstra, Cheryl Donegan, Mona Hatoum, Lucy McKenzie & Paulina Olowska, Tracey Moffatt, Ulrike Ottinger, Rosemarie Trockel und Ryan Trecartin vollzieht die Ausstellung die Entwicklungen des feministischen Diskurses seit den 1970er-Jahren nach.


Ausgestellte Werke:
Chantal Akerman, Selfportrait/Autobiography: a work in progress, 1998
Andrea Bowers, Letters to an Army of Three, 2005
Rineke Dijkstra, Annemiek, 1997
Cheryl Donegan, Untitled (Head), 1993
Mona Hatoum, So Much I Want to Say, 1983
Lucy McKenzie / Paulina Olowska, Oblique Composition III, 2003
Tracey Moffatt, Nice Coloured Girls, 1987
Tracey Moffatt & Gary Hillberg, Lip, 1999
Ulrike Ottinger, Johanna d’Arc of Mongolia, 1989
Rosemarie Trockel, Fan 1-6, 2000
Rosemarie Trockel, Manus Spleen IV, 2002
Ryan Trecartin, What´s the Love Making Babies For, 2003




Öffnungszeiten Sammlung Goetz im Haus der Kunst
Do 10-22 h / Fr 10–20 h / Sa 10–20 h / So 10–20 h

Kunstauskunft – Mitarbeiter beantworten Ihre Fragen
Do 17-22 h / So 17-20 h