© Ken Brown
Sammlung Goetz

Ken Brown – Letters from K.B. to I.G.

Die Studioausstellung in der Sammlung Goetz präsentierte eine Auswahl aus der Korrespondenz des Künstlers Ken Brown mit der Sammlerin aus den Jahren 2002 bis 2005.

Ken Brown möchte andere Menschen an seinem Leben teilhaben lassen. Deshalb verschickt er seit 2002 Briefe und Postkarten mit handschriftlichen Notizen, Skizzen, Collagen und Fotografien an etwa 20 Personen. Einige der Empfänger*innen gehören zum Freundeskreis des amerikanischen Künstlers. Andere sind ihm völlig unbekannte Personen, denen er eine Freude machen möchte. Zu der zweiten Gruppe gehört Ingvild Goetz. Seine persönlichen Briefe fielen sofort auf in der alltäglichen Korrespondenz der Sammlung. Nach einiger Zeit begann Ingvild Goetz Ken Brown in regelmäßigen Abständen zu antworten. Die Korrespondenz umfasst mittlerweile circa 600 Briefe. Mit der Studioausstellung gab die Sammlung Goetz einen Einblick in den Dialog der Sammlerin mit dem Künstler.

Vorschau

© Bayerische Staatsgemäldesammlungen

Au rendez-vous des amis. Klassische Moderne im Dialog mit Gegenwartskunst aus der Sammlung Goetz

| Pinakothek der Moderne

Die Klassische Moderne ist mit ihrer Vielzahl von neuen künstlerischen Stilrichtungen eine Inspirationsquelle für die nachfolgenden Künstlergenerationen. Im frühen 20. Jahrhundert bereitete die Avantgarde den Weg für einen freien Umgang mit Farbe, Linie sowie Perspektive und entwarf Modelle für die Gestaltung einer neuen Gemeinschaft. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler setzen sich aber auch kritisch mit dem Erbe der Moderne auseinander und werfen Fragen zum Umgang mit Körper, Geschlecht und Identität auf.
Diese positiven wie kritischen Impulse zeigt die Neupräsentation von 13 Sälen der Klassischen Moderne, bei der circa 120 Werke in Dialog mit 80 Werken der Gegenwartskunst aus der Sammlung Goetz treten. Dabei wird der Schwerpunkt Malerei medial um Fotografie, Skulptur, Arbeiten auf Papier sowie teilweise erstmals ausgestellte Bildteppiche erweitert.

© Cyrill Lachauer

Cyrill Lachauer. I am not sea, I am not land

| Sammlung Goetz im Haus der Kunst

Cyrill Lachauer (geb. 1979 in Rosenheim, lebt und arbeitet in Berlin und Los Angeles) entwickelt seine umfangreichen Projekte auf langen Reisen, bei denen er tief in die lokalen Kulturen des jeweiligen Ortes eintaucht. Für die Ausstellung der Sammlung Goetz im ehemaligen Luftschutzkeller des Haus der Kunst hat er eine neue mehrteilige Installation mit Filmen, Videos, Fotografien und Texten geschaffen.

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