© Sharon Lockhart
Filmmuseum München

Sharon Lockhart: Filme

Sharon Lockhart erkundet die Grenzen von Fotografie und bewegtem Bild. Das Filmmuseum präsentiert eine Auswahl ihrer filmischen Arbeiten aus der Sammlung Goetz von den Anfängen bis zur Gegenwart.

Die unmittelbare Erfahrung von Zeit ist eines der zentralen Aspekte in den Filmen von Sharon Lockhart. Mit der Kamera auf dem Stativ gibt sie einen festen Rahmen vor, in dem alltägliche Handlungen ablaufen. Inhaltlich wird sie geleitet von ihren ethnografischen Interessen. Viele ihrer Filme, wie zum Beispiel Teatro Amazonas entstehen in engem Zusammenhang mit ihren Fotografien.
Lockhart steht in der Tradition des strukturalistischen Films der 1960er und 1970er Jahre. Die Reihe im Filmmuseum vermittelt einen Einblick in den konzeptuellen Ansatz in ihrem Werk. Ihr neuester Film NO, der ein japanisches Ehepaar bei der Arbeit auf dem Feld in einem ruhigen Landschaftsbild festhält, hat dabei seine Europa-Premiere.

Vorschau

Cyrill Lachauer. I am not sea, I am not land

Sammlung Goetz im Haus der Kunst

Verschoben - Daten werden bekannt gegeben!

Cyrill Lachauer (geb. 1979 in Rosenheim, lebt und arbeitet in Berlin und Los Angeles) entwickelt seine umfangreichen Projekte auf langen Reisen, bei denen er tief in die lokalen Kulturen des jeweiligen Ortes eintaucht. Für die Ausstellung der Sammlung Goetz im ehemaligen Luftschutzkeller des Haus der Kunst hat er eine neue mehrteilige Installation mit Filmen, Videos, Fotografien und Texten geschaffen.

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