© Andrea Bowers
Sammlung Goetz im Haus der Kunst

So Much I Want to Say: Von Annemiek bis Mutter Courage

In den 1990er Jahren, als Ingvild Goetz anfing systematisch auch Medienkunst zu sammeln, wurden die theoretischen Grundlagen für die ,gender studies ‘gefestigt, die uns mittlerweile durch die vergleichende Literatur-und Kulturwissenschaft sowie Nachbardisziplinen vertraut sind. Die Werke, die Ingvild Goetz in ihre Sammlung von Medienkunst aufgenommen hat, spiegeln das damals rege Interesse an diesen Themen.

Mit Chantal Akerman, Andrea Bowers, Rineke Dijkstra, Cheryl Donegan, Mona Hatoum, Lucy McKenzie / Paulina Olowska, Tracey Moffatt, Tracey Moffatt & Gary Hillberg, Ulrike Ottinger, Rosemarie Trockel und Ryan Trecartin.

Die ausgewählten Filme sind ab Mitte der 1970er Jahre entstanden. Mit ihren weiblichen Hauptfiguren zeichnen sie Rollenbilder und damit ein bestimmtes Verständnis von Weiblichkeit oder vertreten explizit eine feministische Position. Mit Werken von Chantal Akerman, Andrea Bowers, Rineke Dijkstra, Cheryl Donegan, Mona Hatoum, Lucy McKenzie & Paulina Olowska, Tracey Moffatt, Ulrike Ottinger, Rosemarie Trockel und Ryan Trecartin vollzog die Ausstellung die Entwicklungen des feministischen Diskurses seit den 1970er Jahren nach.

Vorschau

© Cyrill Lachauer

Cyrill Lachauer. I am not sea, I am not land

Sammlung Goetz im Haus der Kunst

Cyrill Lachauer (geb. 1979 in Rosenheim, lebt und arbeitet in Berlin und Los Angeles) entwickelt seine umfangreichen Projekte auf langen Reisen, bei denen er tief in die lokalen Kulturen des jeweiligen Ortes eintaucht. Für die Ausstellung der Sammlung Goetz im ehemaligen Luftschutzkeller des Haus der Kunst hat er eine neue mehrteilige Installation mit Filmen, Videos, Fotografien und Texten geschaffen.

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