© Hans-Peter Feldmann/VG BILD-KUNST, Bonn, photo: Thomas Dashuber
Sammlung Goetz

Happy Birthday! 20 Jahre Sammlung Goetz

Die Sammlung Goetz feiert in diesem Jahr ihr 20–jähriges Bestehen. Grund genug einmal zurück zuschauen auf wichtige Künstler*innenpersönlichkeiten, die prägend sind für eine jüngere Generation.

Mit Shusaku Arakawa, Mária Bartuszová, Louise Bourgeois, Geta Brătescu, William Copley, Hans-Peter Feldmann, Neil Jenney, Anselm Kiefer, Yayoi Kusama und George Segal.

Anlässlich des Jubiläums öffnet die Sammlung Goetz ihre Archive und zeigt mehr als 50 Arbeiten von zehn Künstler*innen, die lange Zeit oder noch gar nicht in Ausstellungen zu sehen waren. Es gibt ein Wiedersehen mit alten Bekannten in eigens dafür eingerichteten Künstler*innenräumen, aber auch einige Neuentdeckungen in spannungsreicher Gegenüberstellung. Dazu gehören u.a. eine frühe figurative Installation von Yayoi Kusama aus dem Jahr 1966, ein großes Schattenspiel von Hans-Peter Feldmann und Skulpturen von Louise Bourgeois aus allen Schaffensphasen. Neben Installationen, Gemälden und Skulpturen werden auch Arbeiten auf Papier präsentiert, die den Ausgangspunkt der Sammlung darstellen.

Konzept: Karsten Löckemann mit Ingvild Goetz
Kurator: Karsten Löckemann

Happy Birthday! 20 Jahre Sammlung Goetz

240 Seiten, 97 Abb., Softcover
Deutsch/Englisch
2013, Hirmer Verlag, München
ISBN 978-3-7774-2164-3
€ 25,00

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© Bayerische Staatsgemäldesammlungen

Au rendez-vous des amis. Klassische Moderne im Dialog mit Gegenwartskunst aus der Sammlung Goetz

| Pinakothek der Moderne

Die Klassische Moderne ist mit ihrer Vielzahl von neuen künstlerischen Stilrichtungen eine Inspirationsquelle für die nachfolgenden Künstlergenerationen. Im frühen 20. Jahrhundert bereitete die Avantgarde den Weg für einen freien Umgang mit Farbe, Linie sowie Perspektive und entwarf Modelle für die Gestaltung einer neuen Gemeinschaft. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler setzen sich aber auch kritisch mit dem Erbe der Moderne auseinander und werfen Fragen zum Umgang mit Körper, Geschlecht und Identität auf.
Diese positiven wie kritischen Impulse zeigt die Neupräsentation von 13 Sälen der Klassischen Moderne, bei der circa 120 Werke in Dialog mit 80 Werken der Gegenwartskunst aus der Sammlung Goetz treten. Dabei wird der Schwerpunkt Malerei medial um Fotografie, Skulptur, Arbeiten auf Papier sowie teilweise erstmals ausgestellte Bildteppiche erweitert.

© Cyrill Lachauer

Cyrill Lachauer. I am not sea, I am not land

| Sammlung Goetz im Haus der Kunst

Cyrill Lachauer (geb. 1979 in Rosenheim, lebt und arbeitet in Berlin und Los Angeles) entwickelt seine umfangreichen Projekte auf langen Reisen, bei denen er tief in die lokalen Kulturen des jeweiligen Ortes eintaucht. Für die Ausstellung der Sammlung Goetz im ehemaligen Luftschutzkeller des Haus der Kunst hat er eine neue mehrteilige Installation mit Filmen, Videos, Fotografien und Texten geschaffen.

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