„Ich stelle mir eine Situation vor, in der mehrere Menschen zusammenstehen und ich eine von ihnen bin. Nacheinander wird jeweils eine Person verdeckt einem elektrischen Reiz ausgesetzt. Da die technische Verbindung für niemanden erkennbar ist, bleibt mir nur, die Gesichtsausdrücke und Reaktionen der anderen zu beobachten, um die betroffene Person zu erkennen“, erklärt die Künstlerin Ilinca Fechete. Ihre neue Arbeit, die durch den Medienkunstpreis 2026 der Kunststiftung Ingvild und Stephan Goetz in Zusammenarbeit mit der Sammlung Goetz und der Akademie der Bildenden Künste München ermöglicht wurde, ist ein Ultraschall-Soundsystem und ein visuelles Programm für einen Film.